| Kalwaria Zebrzydowska |
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Kalwaria Zebrzydowska ist ein vierhundert Jahre alter Wallfahrtsort im Süden Polens. Er ist 35 km von Krakau entfernt. Das Bernardinerkloster, die Bernardiner-Basilika und die Kalwarienwege wurden 1999 auf die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen.
Der Gebäudekomplex - das Bernardinerkloster und die Bernardinerbasilika - stammt aus dem 17. Jh. Die Barockkirche und die Klosteranlage sind ein Mariensanktuarium und wurden somit zum Ziel zahlreicher Wallfahrer. In der Umgebung des Klosters befindet sich der Kalwarienberg mit zahlreichen kleinen Kirchen und Kapellen. Alle diesen Bauten liegen an den sogenannten 'Kalwarienwegen', die jeden Tag von zahlreichen Pilgern betreten werden. Die Wege mit malerischen Anhöhen und Tälern bilden für sich selbst eine sehr große touristische Attraktion. Kalwaria Zebrzydowska als ein Ort des Marienkultes ist in Polen seit vielen Jahren bekannt. Jetzt ist er auch bei ausländischen Touristen sehr populär, seitdem der Papst Johannes Paul II Kalwaria Zebrzydowska besuchte und die Gläubigen aufgerufen hat, an den Gebeten auf den Kalwarienwegen teilzunehmen. Zufahrt vom Krakau: mit dem Auto die Landesstraße E77, dann die Nebenstraße E462, mit dem Papstzug vom Hauptbahnhof Krakau (nach dem Fahrplan) Sehen Sie auch:
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