Die meisten Sehenswürdigkeiten Krakaus: die Kirchen und Bürgerhäuser der Altstadt, das Wawelschloss, die prächtigen Baudenkmäler und die eleganten Geschäfte und Boutiquen in der Nähe des Marktplatzes, liegen recht dicht beieinander. Es gibt viele Möglichkeiten, die schönste der polnischen Städte kennen zu lernen. Jede Variante hat ihren besonderen Reiz. Und immer wieder entdeckt man etwas Neues und Sehenswertes.
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Die Heilige-Jungfrau-Marien-und-St.-Wenzelskirche in Mogiła (in der Klasztorna-Straße) gehört zu den wertvollsten Sakralbauten Südpolens. Besonders sehenswert ist auch das anliegende Zisterzienserkloster mit seinen wunderschönen Gärten. Hier wird das bekannte wundertätige Kruzifix von Mogiła aufbewahrt, das als einziges Element der Kircheneinrichtung vom Brand 1447 erhalten blieb. |
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Die Jagiellonen-Universität in Krakau wurde im 14. Jh. vom polnischen König Kazimierz den Großen als Krakauer Akademie gegründet. Sie ist die älteste polnische und nach der Karls-Universität in Prag zweitälteste Universität in Mitteleuropa. Zu ihren berühmtesten Absolventen gehören der Astronom Nikolaus Copernicus und Papst Johannes Paul II. |
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In der Mitte des Marktplatzes wartet auf alle Shoppen-Fans das elegante Gebäude der Tuchhallen. Das Einkaufsparadies lockt alle Besucher und bietet eine abwechslungsreiche Alternative zu anderen Krakauer Shops. In den Geschäften in den Tuchhallen (Sukiennice) findet man alle für Krakau typische Souvenirs.
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Die moderne Basilika im Krakau Lagiewniki ist die jüngste, aber durchaus bekannteste von den Krakauer Kirchen. In den Jahren 1997-2002 errichtet, wurde sie zum Ort des Kultes von St. Schwester Faustina, einer der größten Mystikerinnen der katholischen Kirche. 2002 hat Papst Johannes Paul II die Basilika zum weltlichen Zentrum der Barmherzigkeit Gottes ernannt. |
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Nowa Huta, das 1949 entstandene Arbeiterviertel am Rande Krakaus, war Ergebnis einer politischen Entscheidung. Die kommunistische Partei hat die Entstehung dieser Stadt gezielt geplant, um dem feudalen, bürgerlichen und viel zu intellektuellen Krakau ein realsozialistisches Denkmal direkt vor die Haustür zu setzen. |
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Krakau und seine Umgebung sind sehr eng mit der Person und dem Werk des Papstes Johannes Paul des II. verbunden. Sein Geburtsort gibt es nicht weit von hier - in Wadowice. Nach Krakau ist Karol Wojtyla kurz vom Kriegsausbruch umgezogen, hat hier studiert und dann als Priest und Bischof gearbeitet. |
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Im ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz gibt es 7 Synagogen: die Synagoge Remuh mit dem anliegenden Friedhof, die Poper-Synagoge, die Alte-Synagoge, die Hohe-Synagoge, die Isaak-Synagoge, die Tempel-Synagoge und die Kupa-Synagoge. |
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Das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz ist unter den Touristen sehr populär. Dazu trägt seine besondere und einzigartige Atmosphäre bei. Krakauer Judenviertel Kazimierz besitzt eine Anziehungskraft, der kaum jemand widerstehen kann. |
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