Die meisten Sehenswürdigkeiten Krakaus: die Kirchen und Bürgerhäuser der Altstadt, das Wawelschloss, die prächtigen Baudenkmäler und die eleganten Geschäfte und Boutiquen in der Nähe des Marktplatzes, liegen recht dicht beieinander. Es gibt viele Möglichkeiten, die schönste der polnischen Städte kennen zu lernen. Jede Variante hat ihren besonderen Reiz. Und immer wieder entdeckt man etwas Neues und Sehenswertes.
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Schon im 13. Jh. wurde mit dem Bau der Verteidigungsmauern in Krakau begonnen. Im 15. Jh. umgaben sie die ganze Stadt und verbanden sie mit Wawel. Zu den Befestigungen gehörten auch mehr als 40 Basteien, von denen bis heute nur vier erhalten geblieben sind. |
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Im Inneren des Wawel-Hügels, am Fuß des Weichselufers, befindet sich eine Karsthöhle. Sie ist einer "Drachenhöhle" ähnlich. Einer alten Legende nach, soll hier von vielen Jahren ein Drache gehaust haben. Diese Höhle wurde zum ersten Mal von Wincenty Kadłubek in seiner "Chronik" (12./13. Jahrhundert) erwähnt. |
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Die Wawelkathedrale - ist eine gotische Basilika, die viele Kunstwerke beherbergt. Diese Kunstwerke: Denkmäler, Grabmale, prächtige Grabsteine und Grabplatten stammen aus verschiedenen Epochen. Das Gotteshaus bildet heute das Zentrum des religiösen Lebens polnischer Katholiken. |
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Der Wawel ist die ehemalige Residenz der polnischen Könige in Krakau. Die Burganlage liegt auf einem Hügel über der Weichsel. Das Gebäudekomplex umfasst die Wawelkathedrale, das Renaissance-Schloss und andere Objekte. Zusammen mit der Krakauer Altstadt gehört Wawel zum Weltkulturerbe der UNESCO. |
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Die St. Martinskirche in der Grodzka-Straße 58 ist die einzige evangelische Kirche in der Innenstadt von Krakau. Die Gottesdienste finden jeden Sonntag um 10.00 Uhr statt. Die Telefonnummer der Evangelischen Gemeinde: 0048 12 422 72 65. |
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Die Franziskanerkirche und das Franziskanerkloster - ein imposanter Komplex der Gebäuden - waren eine Stiftung für die aus Prag nach Krakau eingewanderten Franziskaner. Im Inneren der Kirche gibt es höchstinteressante Kunstwerke, u.a. das monumentale Glasfenster über dem Haupteingang, das den Gottvater darstellt. |
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Die in der Grodzka-Straße erweckt beim Besucher schöne Erinnerungen aus Italien. Sie sieht nämlich so aus, wie die römische Kirche Il Gesu. Die charakteristischen Figuren der zwölf Apostel machen einen unvergesslichen Eindruck und sind beliebteste Objekte jedes Fotografen. |
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Die Fronleichnamskirche in der Bozego-Ciala-Straße ist ein Beispiel einer wunderschönen gotischen Kirche mit der Barockausstattung im Inneren. In der letzten Zeit renoviert, lockt sie die Besucher mit ihrer imposanten Gestalt, die sich von weit aus erkennen lässt, und der Marienkirche sehr ähnlich ist. |
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